Start frei für das Jobpaten Projekt
Persönliches Coaching für Jugendliche
Jugendliche mit Problemen bei der Jobsuche können bald mit ernsthafter, unbürokratischer und kompetenter Hilfe rechnen: Die Jobpaten der Freiwilligen Agentur Ingolstadt gehen ab September in die 8. Klassen der Hauptschule an der Lessingstraße. Dort stehen sie Schülern, die sich beim Berufseinstieg schwer tun, unbürokratisch zur Seite. Wer das Angebot der Jobpaten annimmt, bekommt eine einmalige Chance: Jeder Ehrenamtliche kümmert sich um einen Jugendlichen. Bei den Jobpaten gibt es keinen Leistungsdruck und keine Pflichtveranstaltungen. Der Pate trifft sich mit seinem Schützling einmal pro Woche, um ungezwungen herauszufinden, wo es bei der Jobsuche happert.
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Die Jobpaten stellen sich vor:
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Günther Wagner
64 Jahre jung, verheiratet, zwei Kinder, Leiter der Agentur für Arbeit in Eichstätt
"Ich hatte immer vor, meine beruflichen Erfahrungen nach meiner Pensionierung weiterhin sinnvoll für die Gesellschaft nutzbar zu machen. Jetzt steht mein Ruhestand unmittelbar bevor, ich habe Zeit, und da sind die Jobpaten das optimale Projekt, meine Kontakte und mein Wissen auch in Zukunft einzubringen."
Hedi Hackenberg
50 Jahre jung, verheiratet, zwei Kinder, Projektleiterin bei der Freiwilligen Agentur Ingolstadt
"Ehrenamtliches Engagement wird immer notwendiger. Das ist die Grundvoraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft überhaupt. Nach der Familienpause hatte ich immer vor, mich unentgeltlich für das Wohl aller einzusetzen. Als Projektleiterin der Jobpaten habe ich das Konzept miterarbeitet und koordiniere die Öffentlichkeitsarbeit."
Yvette Rummert
36 Jahre jung, Geschäftsstellenleiterin
"Man muss arbeiten gehen und Geld verdienen - das ist das eine. Aber ich habe der Gesellschaft viel zu verdanken und jetzt möchte ich etwas davon zurückgeben. Ich bin auch schon länger bei den Wirtschaftsjunioren aktiv und möchte nun meine Berufserfahrungen sinnvoll in das Projekt Jobpaten einbringen."
Markus Gatzke
33 Jahre jung, IT-Manager bei Media Saturn
"Damit eine Gesellschaft funktioniert, müssen sich alle einbringen: durch Steuern, politisches und gesellschaftliches Engagement. Ich habe mich gefragt: "Was kann ich tun, das mehr ist als ein Tropfen auf dem heißen Stein?" So bin ich zum Projekt gekommen und deshalb engagiere ich mich für die Jobpaten."






